Das neue Otzenrath und Spenrath entsteht

Die Entwicklung des neuen Standortes für unsere Dörfer in den ersten Jahren wird im Kapitel Umsiedlung dargestellt. Die Umsiedlung wurde von den meisten Bürgern sehr zügig angegangen, was die im Text eingefügte Einwohnerzahl verdeutlicht. Die Entwicklung der Infrastruktur hingegen begann viel später. Hier folgen Bilder dieser Entwicklung in Reihenfolge des Zeitablaufs, alle Bilder stammen von Gert Behr. Bis zur Fertigstellung der Anlagen wurden, vor allem die Kinder, mit Bussen in den sterbenden Ort zu Kirchen, Kindergarten, Schule und Turnhalle gebracht.

 

Der neue Marktplatz

3. Juli 2004

Blick auf den Marktplatz mit Bäckerei und Cafeteria, Raiffeisenbank, Bistro,
Pizzeria und Haus Welters

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1040 Einwohner im Umsiedlungsstandort

Die Friedhöfe wurden 2004 eröffnet

30. Juli 2004

Das erste Begräbnis auf dem neuen Katholischen Friedhof
im Hintergrund Spenrath

30. Juli 2004

Beim ersten Begräbnis sieht man deutlich, dass der Friedhof noch lange nicht fertig ist

8. August 2004

Pfarrer Heinz-Günter Schmitz bei der Einsegnung des Evangelischen Friedhofs

Der Sportplatz entsteht

10. September 2004

Die Erdarbeiten zur Errichtung des neuen Sportplatzes beginnen

23. Juli 2005

Bürgermeisterin Margarete Kranz übergibt den Sportplatz an den
SV 09 Otzenrath,
links der erste Vorsitzende Klaus Müschen

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1331 Einwohner im Umsiedlungsstandort

23. Juli 2005

Beim Eröffnungsspiel gegen Rot-Weiss Essen, auf der neuen Anlage, waren zahlreiche Zuschauer anwesend

23. Juli 2005

Die
1. Mannschaft des SV 09 Otzenrath
vor dem Eröffnungsspiel

Der Kindergarten wird dringenst gebraucht

20. Mai 2005

Am  Spatenstich nahmen die Kinder des Kindergartens begeistert teil.
Hinten von links: 
Pastor Hans-Peter Jeandree, Heinz Behr, Kindergartenleiterin Susanne Adams, Ludwig Schöpgens, Pastor Ludwig Zermahr

20. Mai 2005

Es geht endlich los, alle freuen sich, besonders die Kinder

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1291 Einwohner im Umsiedlungsstandort

17. Februar 2006

Es ist geschafft.
Einweihung des Kindergartens

 

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1400 Einwohner im Umsiedlungsstandort

17. Februar 2006

An der Einweihung des Kindergartens nahmen die Kinder als Handwerker teil

17. Februar 2006

Die Kinder bringen die Kreuze aus dem alten Kindergarten in die neuen Räume

1. Dezember 2006

Der Kindergarten von der Rückseite

Der Dorfplatz wird übergeben

1. Juli 2005

Bürgermeisterin Margarete Kranz übergibt den Dorfplatz an die Dorfgemeinschaft

1. Mai 2005

Der Brunnen im Mittelpunkt des Dorfplatzes

Die Janusz-Korczak-Schule

5. Juli 2005

Grundsteinlegung der Grundschule in Otzenrath

5. Juli 2005

Die Kinder freuen sich
auf die neue Schule

19. Juni 2006

Bei der Eröffnung steigen bunte Luftballons auf

 

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1400 Einwohner im Umsiedlungsstandort

19. Juni 2006

Die Flötengruppe der Grundschule bei der Eröffnung in Aktion

1. Dezember 2006

Janusz-Korczak-Schule
an der Jahnstraße

Evangelische Kirche

3. Juli 2005

Grundsteinlegung der Evangelischen Kirche

3. Juli 2005

Grundsteinlegung der Evangelischen Kirche mit dem Grundstein aus der alten Kirche

17. August 2005

Die Turmspitze der Evangelischen Kirche wird aufgesetzt

4. Juni 2006

Einweihung der neuen Evangelischen Kirche.
Die gesamte Bevölkerung freute sich über dieses tolle Ereignis

4. Juni 2006

Pfarrer Heinz-Günter Schmitz mit dem Schlüssel der neuen Kirche.
Nachdem er das Hauptportal geöffnet hatte, folgte ihm die Gemeinde in die neue Kirche

4. Juni 2006

Pfarrerin Anneliese Haubrich-Schmitz begrüßt die vielen Gäste

4. Juni 2006

Einweihung der Evangelischen Kirche durch Superintendent Hermann Schenck

4. Juni 2006

Bruchstücke vom Bodenbelag aus der alten Kirche wurden beim letzten Gottesdienst dort verteilt und bei der Einweihung der neuen Kirche zu einem Mosaik um den Taufbrunnen verarbeitet

1. Dezember 2006

Blick auf die Evangelische Kirche

1. Dezember 2006

Blick vom Friedhof auf das Evangelische Pfarrzentrum

Katholische Kirche

30. November 2003

Vorstellung des Modells
des Kirchenbaus
im Pfarrheim in Otzenrath alt

30. Oktober 2005

Heinz Behr, Vermögensverwalter der Pfarre, legt den Grundstein für die neue Kirche

30. Oktober 2005

Viele Gäste bestaunten den Richtkranz des Pfarrheimes

28. Mai 2006

Einweihung des Katholischen Pfarrheimes, von links: Heinz Behr, Ludwig Schöpgens und Pfarrer Hans-Peter Jeandrée

28. Mai 2006

Die Gäste bei der Eröffnung des Pfarrheimes

28. Oktober 2006

Auf dem Kirchplatz versammelte Gemeinde vor der Einweihung der Katholischen Kirche

Zu diesem Zeitpunkt wohnten bereits 1426 Einwohner im Umsiedlungsstandort

28. Oktober 2006

Einweihung der Katholischen Kirche am Patronatsfest.
Blick von der Orgelbühne

28. Oktober 2006

Altareinweihung durch Weihbischof Johannes Bündgens.
Die Platte des Altars wurde aus der Altarplatte der alten Kirche geschnitten.

28. Oktober 2006

Segnung des Taufbeckens von 1778

28. Oktober 2006

Schluss-Segen von Weihbischof Johannes Bündgens bei der Einweihung

1. Dezember 2006

Der Glockenturm spiegelt sich in der Glasfassade der Katholischen Kirche

1. Dezember 2006

Kirchplatz mit Pfarrheim

1. Dezember 2006

Katholische Kirche mit Glockenturm

1. Dezember 2006

Blick auf die beiden Kirchen
im neuen Ort

Turnhalle

25. November 2005

Maria Strauch,
1. Vorsitzende des Turnvereins, hält endlich die Kartusche für die Grundsteinlegung in der Hand

25. November 2005

Der Vorstand des Turnvereins bei der Grundsteinlegung

30. September 2006

Einweihung der Turnhalle. Maria Strauch erhält den Schlüssel für die neue Turnhalle

1. Dezember 2006

Der Eingangsbereich der Turnhalle

Ökologische Ausgleichsfläche

Der 15 Hektar große Schleider Grund als ökologische Ausgleichsfläche wird von der Bevölkerung liebevoll als "Tälchen" bezeichnet.

Gemäß Bundesnaturschutzgesetz ist über die Belange von Natur und Landschaft zu entscheiden und sind für nicht vermeidbare Eingriffe Ausgleichsmaßnahmen zu erstellen.

Die Planung schreibt vor, diese Ausgleichsmaßnahmen im unmittelbaren Siedlungsumfeld durchzuführen, damit sie der Bevölkerung zur Erholung
zur Verfügung stehen.

Bänke an den Wegen sowie Brücken über die Gräben laden zu Spaziergängen ein. Naturnah gestaltete Spielbereiche bieten den Kindern tolle Möglichkeiten zur Bewegung

Die Ausgleichsfläche nimmt die Niederschlagswässer aus den Siedlungsbereichen auf. Das Wasser wird in offenen Gräben zum Rückhaltebecken im Norden geführt. Die Gräben haben eine Ausgleichsfunktion, durch kleine Staustufen und Aufweitungen entstehen Tümpel.

Das Tälchen soll der Bevölkerung zur Erholung und den Kindern zum Spielen zur Verfügung stehen.

In den Tümpeln und im Rückhaltebecken bietet der Bewuchs vielen Tieren Schutz

Es soll im Tälchen das Bild einer Blumenwiese entstehen. Die Flächen sollen einer Vielzahl von Tieren als Rückzugsraum dienen.

Zu den angrenzenden Siedlungsbereichen wird die Fläche durch Gehölzstreifen aus heimischen Sträuchern abgegrenzt.

Die Tümpel mit ihren Sumpfplanzen bieten Lebensraum für Amphibien und Libellen

Durch Wege im Tälchen und Brücken über die Gräben ist eine Verbindung der Baumstraße mit dem Ortskern geschaffen.

Im Winter sollen die Böschungen den Kindern als Rodelbahnen dienen

Immer wieder bieten sich reizvolle Ausblicke auf die Kirchen

Bereits in wenigen Jahren wird der Baum- und Strauchbereich noch schönere Spaziergänge als bereits jetzt ermöglichen